KG-Gerät

Die gerätegestützte Krankengymnastik ist eine Therapieform, bei der es zu einer guten Verbindung krankengymnastischer Techniken mit den Erkenntnissen der Sport- und Trainingswissenschaften kommt.

Für diese Therapieform steht ein gesonderter Raum mit medizinischen Trainingsgeräten zur Verfügung. Verschiedene Geräte kommen zum Einsatz. (Nähere Beschreibungen finden Sie, wenn Sie auf den Balken: Beinpresse, Seilzug, Schultergerät und Schrägbrett klicken.)

Während des Trainings werden Sie von speziell ausgebildeten Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten betreut. Somit ist eine Anleitung unter Berücksichtigung des medizinisch- therapeutischen Fachwissens garantiert.

Für jeden Patienten wird ein Trainingsplan erstellt, der sich an seinem individuellen Krankheitsbild und aktuellen Befund orientiert.

Es steht nicht das isolierte Training einzelner Muskeln im Vordergrund, sondern die Erarbeitung funktioneller Bewegungsmuster.

Ziel der Therapie ist dabei die Verbesserung/Normalisierung

  • der Muskulatur
  • der Kraftausdauer
  • funktioneller Bewegungsabläufe und der alltagsspezifischen Belastungstoleranz
  • der alltäglichen Fähigkeiten.

Die Therapie erfolgt in Kleingruppen bis zu drei Personen.

Wer verordnet Krankengymnastik an Geräten?

Der behandelnde Arzt, z.B. Hausarzt, Chirurg oder Orthopäde, stellt die Diagnose und legt unter Berücksichtigung Ihrer Beschwerdesymptomatik das Behandlungsziel fest. Er stellt die Verordnung für KG-Gerät aus.